woensdag 28 november 2007

Thomas Florschuetz




Thomas Florschuetz ordnet seine mittel- bis grossformatigen Fotografien häufig in Diptychons, Triptychons oder gar Polyptychons an. Bilder mit dem gleichen Motiv, wie etwa die Orchideenfotos, unterscheiden sich nur durch minimale Nuancierungen in der Tiefenschärfe oder des Zoombereichs voneinander. Es ist bedarf eines scharfen Blickes, um die kleinen Differenzen auf Anhieb zu registrieren. Durch die Art, wie der Künstler die Ästhetik der Farben, den Lichteinfall, die Fragementierung und damit einhergehend die abstrakt-reduzierte Verfremdung des Dargestellten in die fotografische Abbildung mit einbezieht, legt er Schnittstellen zur Malerei frei.
bron: Karlheinz Pichler, 2.12.2005, Kultur Online


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