woensdag 17 september 2008

Hans Schulte




Hans Schulte's Malerei bewegt sich in einem Zwischenraum zwischen Zeichnung, Objekt und Malerei. Ausgehend von einem originären Interesse am Prozessuellen tragen sich zugleich die malerische Geste, die unmittelbare Präsenz des Motives als auch die Ebene der Erinnerung in seine Gemälde ein.
bron: Magdalena Kröner



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