woensdag 24 juni 2009

Ergül Cengiz




Ergül Cengiz setzt sich in ihren Bildern – so sagt sie selbst – mit „kollektiven und persönlichen Urbildern“ der Erinnerung auseinander, in denen sich die verschiedenen Kulturen ihrer Herkunft vermischen. Als Material für ihre Arbeit verwendet sie vertraute Motive und ordnet sie in ihren Bildern neu an. Tiere, Menschen, Landschaften, Architekturen kommen zum Einsatz, die in einen emotionalen, symbolischen oder kunstgeschichtlichen Zusammenhang gestellt werden. Durch die Verfremdung sollen vertraute Sehgewohnheiten und Ansichten unstimmig gemacht oder negiert werden. So wird etwa die abendländische Symbolik mit der orientalischen kombiniert, wobei Ähnlichkeiten und Unterschiede eine Spannung im Bild erzeugen.
source:
artnet magazine

 
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