vrijdag 14 augustus 2009

Johan Schaefer




Die aktuellen Arbeiten von Johan Schäfer bestechen durch eine symbiosenhafte Bildsprache. Symbiose aus abstrakten, teils durchsichtigen grafischen Elementen, gepaart mit Figuren in seltsamen Beschäftigungen verharrend. Allerlei Alltag, der die großformatigen Ölbilder bevölkert. Häuser, halb gebaut, oder halb abgerissen? Bäume aus Streifen. Was wir sehen sind von Menschen geschaffene Lebensräume, die Bewohner klar und gleichzeitig unfertig. Es bleibt Spielraum für den Betrachter. Neugierde entsteht, aber auch eine gewisse Gänsehaut. Herrliches Unbehagen. In einem »Garten« ist das Gras nicht immer grün, und in einer »Küche« geschehen oft seltsame Dinge.
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kunstecho-hamburg

 
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